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Produkte zum Begriff Charakteristisch:

Hocker ALTE GERBEREI Gr. B/H/T: 105 cm x 46 cm x 70 cm, Bezug aus hochwertigem Echtleder mit einem charakteristisch gealterten Look, beige Alte Gerberei Extravagante Füße aus lackiertem Metall
Hocker ALTE GERBEREI Gr. B/H/T: 105 cm x 46 cm x 70 cm, Bezug aus hochwertigem Echtleder mit einem charakteristisch gealterten Look, beige Alte Gerberei Extravagante Füße aus lackiertem Metall

Farbe: Farbhinweise: Bitte beachten Sie, dass bei Online-Bildern der Artikel die Farben auf dem heimischen Monitor von den Originalfarbtönen abweichen können., Farbe Füße: Schwarz, Farbe: Beige, Ausstattung & Funktionen: Anzahl Sitzkissen: 1, Art Polsterung: Gurtunterfederung, Schaumstoff, Raumgewicht: 35 kg/mu00b3, Polsteraufbau: Gurtunterfederung, Schaumstoff, Maßangaben: Belastbarkeit maximal: 120 kg, Bodenfreiheit: 7 cm, Gewicht: 24 kg, Höhe Füße: 7 cm, Sitzhöhe: 46 cm, Hinweis Maßangaben: Alle Angaben sind ca.-Maße., Breite: 105 cm, Höhe: 46 cm, Tiefe: 70 cm, Material: Bezug Korpus: Echtleder, Material Füße: Holz, Material Untergestell: Massivholz, Allgemein: Ausführung: Bezug aus hochwertigem Echtleder mit einem charakteristisch gealterten Look, Lieferung & Montage: Anzahl Packstücke: 6, Aufbauhinweise: Selbstmontage mit Aufbauanleitung, Lieferzustand: teilmontiert, nur Füße zu montieren, Hinweise: Pflegehinweise: feucht abwischbar, Wissenswertes: Art Herstellung: handgefertigt, Herstellergarantie: 2 Jahre gemäß den Garantie-Bedingungen, Herstellungsland: Made in Europe, Serie: Serie: Dante

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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: mit sehr gutem Erfolg, Universität Duisburg-Essen (Fachbereich Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Sozialgeschichte der Megastädte (1920 - 1970), Sprache: Deutsch, Abstract: Indiens Hauptstadt Delhi ist politisches Zentrum und Verwaltungsmetropole der größten Demokratie der Welt. Dies verdeutlicht die Rolle der Stadt als Zentrum einer bedeutenden asiatischen Ordnungsmacht und ihrer Anziehungskraft für Migranten. Die Probleme und die Entwicklung des rasanten Stadtwachstums, das mit der Dekolonisation von den britischen Kolonialherren 1947/48 zunehmend Schubkraft entwickelte, steht im Mittelpunkt dieser Arbeit. 
Dabei werden die Ursachen und Folgen des megapolitanen Wachstums von Delhi aus verschiedenen Perspektiven diskutiert, die teilweise charakteristisch sind für die wachsenden Megastädte der Südhalbkugel. Die Vermächtnisse der Kolonialherren, politische, soziale, ökologische, geografische und administrative Probleme sowie die Besonderheiten indischer Kultur finden Eingang in die Analyse der komplexen und vielfältigen Probleme der Megastadt Delhi.
Gleichzeitig wird die Aussagekraft des Global City Konzeptes von Autoren wie Saskia Sassen beispielhaft und kritisch hinterfragt. (Schäfer, Jürgen)
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: mit sehr gutem Erfolg, Universität Duisburg-Essen (Fachbereich Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Sozialgeschichte der Megastädte (1920 - 1970), Sprache: Deutsch, Abstract: Indiens Hauptstadt Delhi ist politisches Zentrum und Verwaltungsmetropole der größten Demokratie der Welt. Dies verdeutlicht die Rolle der Stadt als Zentrum einer bedeutenden asiatischen Ordnungsmacht und ihrer Anziehungskraft für Migranten. Die Probleme und die Entwicklung des rasanten Stadtwachstums, das mit der Dekolonisation von den britischen Kolonialherren 1947/48 zunehmend Schubkraft entwickelte, steht im Mittelpunkt dieser Arbeit. Dabei werden die Ursachen und Folgen des megapolitanen Wachstums von Delhi aus verschiedenen Perspektiven diskutiert, die teilweise charakteristisch sind für die wachsenden Megastädte der Südhalbkugel. Die Vermächtnisse der Kolonialherren, politische, soziale, ökologische, geografische und administrative Probleme sowie die Besonderheiten indischer Kultur finden Eingang in die Analyse der komplexen und vielfältigen Probleme der Megastadt Delhi. Gleichzeitig wird die Aussagekraft des Global City Konzeptes von Autoren wie Saskia Sassen beispielhaft und kritisch hinterfragt. (Schäfer, Jürgen)

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: mit sehr gutem Erfolg, Universität Duisburg-Essen (Fachbereich Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Sozialgeschichte der Megastädte (1920 - 1970), Sprache: Deutsch, Abstract: Indiens Hauptstadt Delhi ist politisches Zentrum und Verwaltungsmetropole der größten Demokratie der Welt. Dies verdeutlicht die Rolle der Stadt als Zentrum einer bedeutenden asiatischen Ordnungsmacht und ihrer Anziehungskraft für Migranten. Die Probleme und die Entwicklung des rasanten Stadtwachstums, das mit der Dekolonisation von den britischen Kolonialherren 1947/48 zunehmend Schubkraft entwickelte, steht im Mittelpunkt dieser Arbeit. Dabei werden die Ursachen und Folgen des megapolitanen Wachstums von Delhi aus verschiedenen Perspektiven diskutiert, die teilweise charakteristisch sind für die wachsenden Megastädte der Südhalbkugel. Die Vermächtnisse der Kolonialherren, politische, soziale, ökologische, geografische und administrative Probleme sowie die Besonderheiten indischer Kultur finden Eingang in die Analyse der komplexen und vielfältigen Probleme der Megastadt Delhi. Gleichzeitig wird die Aussagekraft des Global City Konzeptes von Autoren wie Saskia Sassen beispielhaft und kritisch hinterfragt. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070716, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Schäfer, Jürgen, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Megastädte; Sozialgeschichte; Indien; Stadtentwicklung; Slums; DritteWelt, Fachschema: Asien~Asien / Geschichte, Region: Asien, Warengruppe: HC/Geschichte/Regionalgeschichte, Fachkategorie: Asiatische Geschichte, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783638147354, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Geographisches Institut), Veranstaltung: Ausgewählte Themen zur Wirtschaftsgeographie Frankreichs, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 1960er Jahren hat sich die Bevölkerungs- und Wirtschaftsstruktur in den mediterranen Gebieten Frankreichs nachhaltig verändert. Waren die Regionen Languedoc-Roussillon und Provence-Alpes- Côte d¿Azur bis dato in vielen Bereichen unterentwickelt, hat sich seither, vor allem in den regionalen Zentren, ein dynamischer Transformationsprozess vollzogen, der sich bis zum heutigen Tag fortsetzt.
Kennzeichen dieser Entwicklung sind ein deutlicher Bevölkerungszuwachs sowie ein über dem nationalen Durchschnitt liegendes Wirtschaftswachstum, das hauptsächlich auf dem tertiären Sektors beruht. Charakteristisch sind dabei die Ansiedlung zahlreicher Hochtechnologieunternehmen und das Auftreten von wissensbasierten Dienstleistungsunternehmen.

Diese Arbeit beschäftigt sich in diesem Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Entwicklung der regionalen Zentren: Nîmes und Montpellier in Languedoc-Roussillon sowie Marseille und Nizza/Sophia-Antipolis in Provence-Alpes Côte d¿Azur. Dazu werden unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Ausgangspositionen und Rahmenbedingungen die Entwicklungsverläufe in den Städten beschrieben.
Da bei der wirtschaftlichen Entwicklung in den französischen Regionen immer auch die zentralstaatliche Ordnung Frankreichs mit dem politischen und wirtschaftlichen Übergewicht Paris berücksichtigt werden muss, wird zu Beginn der Arbeit ein kurzer Überblick über die französische Dezentralisierungspolitik und der damit verbundenen Wirtschaftspolitik seit dem Zweiten Weltkrieg gegeben.
Darauf aufbauend soll verdeutlicht werden, dass die zentralstaatliche Dezentralisierungspolitik und Technologieförderung die untersuchten Städte keineswegs in gleichem Maße betroffen und gefördert hat. (Bock, Klemens)
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Geographisches Institut), Veranstaltung: Ausgewählte Themen zur Wirtschaftsgeographie Frankreichs, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 1960er Jahren hat sich die Bevölkerungs- und Wirtschaftsstruktur in den mediterranen Gebieten Frankreichs nachhaltig verändert. Waren die Regionen Languedoc-Roussillon und Provence-Alpes- Côte d¿Azur bis dato in vielen Bereichen unterentwickelt, hat sich seither, vor allem in den regionalen Zentren, ein dynamischer Transformationsprozess vollzogen, der sich bis zum heutigen Tag fortsetzt. Kennzeichen dieser Entwicklung sind ein deutlicher Bevölkerungszuwachs sowie ein über dem nationalen Durchschnitt liegendes Wirtschaftswachstum, das hauptsächlich auf dem tertiären Sektors beruht. Charakteristisch sind dabei die Ansiedlung zahlreicher Hochtechnologieunternehmen und das Auftreten von wissensbasierten Dienstleistungsunternehmen. Diese Arbeit beschäftigt sich in diesem Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Entwicklung der regionalen Zentren: Nîmes und Montpellier in Languedoc-Roussillon sowie Marseille und Nizza/Sophia-Antipolis in Provence-Alpes Côte d¿Azur. Dazu werden unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Ausgangspositionen und Rahmenbedingungen die Entwicklungsverläufe in den Städten beschrieben. Da bei der wirtschaftlichen Entwicklung in den französischen Regionen immer auch die zentralstaatliche Ordnung Frankreichs mit dem politischen und wirtschaftlichen Übergewicht Paris berücksichtigt werden muss, wird zu Beginn der Arbeit ein kurzer Überblick über die französische Dezentralisierungspolitik und der damit verbundenen Wirtschaftspolitik seit dem Zweiten Weltkrieg gegeben. Darauf aufbauend soll verdeutlicht werden, dass die zentralstaatliche Dezentralisierungspolitik und Technologieförderung die untersuchten Städte keineswegs in gleichem Maße betroffen und gefördert hat. (Bock, Klemens)

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Geographisches Institut), Veranstaltung: Ausgewählte Themen zur Wirtschaftsgeographie Frankreichs, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 1960er Jahren hat sich die Bevölkerungs- und Wirtschaftsstruktur in den mediterranen Gebieten Frankreichs nachhaltig verändert. Waren die Regionen Languedoc-Roussillon und Provence-Alpes- Côte d¿Azur bis dato in vielen Bereichen unterentwickelt, hat sich seither, vor allem in den regionalen Zentren, ein dynamischer Transformationsprozess vollzogen, der sich bis zum heutigen Tag fortsetzt. Kennzeichen dieser Entwicklung sind ein deutlicher Bevölkerungszuwachs sowie ein über dem nationalen Durchschnitt liegendes Wirtschaftswachstum, das hauptsächlich auf dem tertiären Sektors beruht. Charakteristisch sind dabei die Ansiedlung zahlreicher Hochtechnologieunternehmen und das Auftreten von wissensbasierten Dienstleistungsunternehmen. Diese Arbeit beschäftigt sich in diesem Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Entwicklung der regionalen Zentren: Nîmes und Montpellier in Languedoc-Roussillon sowie Marseille und Nizza/Sophia-Antipolis in Provence-Alpes Côte d¿Azur. Dazu werden unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Ausgangspositionen und Rahmenbedingungen die Entwicklungsverläufe in den Städten beschrieben. Da bei der wirtschaftlichen Entwicklung in den französischen Regionen immer auch die zentralstaatliche Ordnung Frankreichs mit dem politischen und wirtschaftlichen Übergewicht Paris berücksichtigt werden muss, wird zu Beginn der Arbeit ein kurzer Überblick über die französische Dezentralisierungspolitik und der damit verbundenen Wirtschaftspolitik seit dem Zweiten Weltkrieg gegeben. Darauf aufbauend soll verdeutlicht werden, dass die zentralstaatliche Dezentralisierungspolitik und Technologieförderung die untersuchten Städte keineswegs in gleichem Maße betroffen und gefördert hat. , Schule & Ausbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080724, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Bock, Klemens, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: ausgewählte; Themen; Wirtschaftsgeographie; Frankreich; Regionalentwicklung; Dezentralisierung; Wirtschaftsförderung; Strukturwandel; Technologie; Forschung; Südfrankreich; Petrochemie; Provence; Sophia-Antipolis; Wissenstransfer; Landwirtschaft; Tourismus; Hochtechnologie; F&E; Dienstleistungen; FOS; chemischeIndustrie; Hafen; Spin-off; staatlicheFörderung; Languedoc-Roussillon; PACA; Arbeitslosigkeit; Wirtschaftswachstum; SozialeDisparitäten; Provence-Alpes-Cotesd´Azur; R&D, Warengruppe: HC/Geografie, Fachkategorie: Wirtschaftswissenschaft, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Mathematik/Naturwissenschaften/Technik/Medizin, Genre: Mathematik/Naturwissenschaften/Technik/Medizin, eBook EAN: 9783640107612, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Sozialpsychologie und Sozialanthropologie), Sprache: Deutsch, Abstract: EINLEITUNG***
¿Jahr für Jahr werden in Deutschland rund 5.000 Tarifverträge zwischen Arbeitgeberverbänden und Gewerk-schaften neu verhandelt und unterschrieben. Charakteristisch für die auf Dauer angelegte ¿antagonistische Kooperation¿ der Tarifpartner in Deutschland ist, dass die weit überwiegende Mehrheit ihrer Verhandlungen vergleichsweise ¿lautlos¿, arbeitskampffrei, hinter verschlossenen Türen, fern öffentlichen Interesses und bar jeglicher Massenmedialer Aufmerksamkeit abläuft.¿
Was aber geschieht, wenn, wie gerade in den letzten Monaten verstärkt zu beobachten, Tarifverhandlungen nicht mehr ¿lautlos¿ über die Bühne gehen und es eben doch, von heftigem Aufsehen in den Medien begleitet, zu Arbeitskämpfen kommt? Die Streikthematik scheint gerade in den letzten paar Jahren an Aktualität gewonnen zu haben, obwohl Deutschland im europäischen Vergleich nach wie vor als ein sehr streikarmes Land gilt, was nach Analyse vieler Forscher sowohl auf Flächentarife als auf die ¿sozialpartnerschaftliche Einbindung¿ durch die Mitbestimmung zurückzuführen ist.
Streik wird generell als ökonomisches Phänomen betrachtet. Es hat sich allerdings als schwierig erwiesen, gute theoretische wirtschaftliche Erklärungen für dieses Phänomen zu finden, da immer wieder auf die Irrationalität dieses Macht- und Durchsetzungsinstrumentes der Gewerkschaft hingewiesen wird. Eine passende Beschreibung für das Problem der Streikanalyse hat Hicks 1963 mit seinem sog. ¿Hicks Paradox¿, auf den sich die traditionelle ökonomische Streiktheorie zumeist beruft, bereits frühzeitig geliefert:¿ If one has a theory which predicts when a strike will occur and what the outcome will be, the parties can agree to this outcome in advance, and so avoid the costs of a strike. If they do this, the theory ceases to hold.¿[...] (Jansen, Martina)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Sozialpsychologie und Sozialanthropologie), Sprache: Deutsch, Abstract: EINLEITUNG*** ¿Jahr für Jahr werden in Deutschland rund 5.000 Tarifverträge zwischen Arbeitgeberverbänden und Gewerk-schaften neu verhandelt und unterschrieben. Charakteristisch für die auf Dauer angelegte ¿antagonistische Kooperation¿ der Tarifpartner in Deutschland ist, dass die weit überwiegende Mehrheit ihrer Verhandlungen vergleichsweise ¿lautlos¿, arbeitskampffrei, hinter verschlossenen Türen, fern öffentlichen Interesses und bar jeglicher Massenmedialer Aufmerksamkeit abläuft.¿ Was aber geschieht, wenn, wie gerade in den letzten Monaten verstärkt zu beobachten, Tarifverhandlungen nicht mehr ¿lautlos¿ über die Bühne gehen und es eben doch, von heftigem Aufsehen in den Medien begleitet, zu Arbeitskämpfen kommt? Die Streikthematik scheint gerade in den letzten paar Jahren an Aktualität gewonnen zu haben, obwohl Deutschland im europäischen Vergleich nach wie vor als ein sehr streikarmes Land gilt, was nach Analyse vieler Forscher sowohl auf Flächentarife als auf die ¿sozialpartnerschaftliche Einbindung¿ durch die Mitbestimmung zurückzuführen ist. Streik wird generell als ökonomisches Phänomen betrachtet. Es hat sich allerdings als schwierig erwiesen, gute theoretische wirtschaftliche Erklärungen für dieses Phänomen zu finden, da immer wieder auf die Irrationalität dieses Macht- und Durchsetzungsinstrumentes der Gewerkschaft hingewiesen wird. Eine passende Beschreibung für das Problem der Streikanalyse hat Hicks 1963 mit seinem sog. ¿Hicks Paradox¿, auf den sich die traditionelle ökonomische Streiktheorie zumeist beruft, bereits frühzeitig geliefert:¿ If one has a theory which predicts when a strike will occur and what the outcome will be, the parties can agree to this outcome in advance, and so avoid the costs of a strike. If they do this, the theory ceases to hold.¿[...] (Jansen, Martina)

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Sozialpsychologie und Sozialanthropologie), Sprache: Deutsch, Abstract: EINLEITUNG*** ¿Jahr für Jahr werden in Deutschland rund 5.000 Tarifverträge zwischen Arbeitgeberverbänden und Gewerk-schaften neu verhandelt und unterschrieben. Charakteristisch für die auf Dauer angelegte ¿antagonistische Kooperation¿ der Tarifpartner in Deutschland ist, dass die weit überwiegende Mehrheit ihrer Verhandlungen vergleichsweise ¿lautlos¿, arbeitskampffrei, hinter verschlossenen Türen, fern öffentlichen Interesses und bar jeglicher Massenmedialer Aufmerksamkeit abläuft.¿ Was aber geschieht, wenn, wie gerade in den letzten Monaten verstärkt zu beobachten, Tarifverhandlungen nicht mehr ¿lautlos¿ über die Bühne gehen und es eben doch, von heftigem Aufsehen in den Medien begleitet, zu Arbeitskämpfen kommt? Die Streikthematik scheint gerade in den letzten paar Jahren an Aktualität gewonnen zu haben, obwohl Deutschland im europäischen Vergleich nach wie vor als ein sehr streikarmes Land gilt, was nach Analyse vieler Forscher sowohl auf Flächentarife als auf die ¿sozialpartnerschaftliche Einbindung¿ durch die Mitbestimmung zurückzuführen ist. Streik wird generell als ökonomisches Phänomen betrachtet. Es hat sich allerdings als schwierig erwiesen, gute theoretische wirtschaftliche Erklärungen für dieses Phänomen zu finden, da immer wieder auf die Irrationalität dieses Macht- und Durchsetzungsinstrumentes der Gewerkschaft hingewiesen wird. Eine passende Beschreibung für das Problem der Streikanalyse hat Hicks 1963 mit seinem sog. ¿Hicks Paradox¿, auf den sich die traditionelle ökonomische Streiktheorie zumeist beruft, bereits frühzeitig geliefert:¿ If one has a theory which predicts when a strike will occur and what the outcome will be, the parties can agree to this outcome in advance, and so avoid the costs of a strike. If they do this, the theory ceases to hold.¿[...] , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090402, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Jansen, Martina, Auflage: 09002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Warengruppe: HC/Angewandte Psychologie, Fachkategorie: Sozialpsychologie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783640293766, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Was bedeutet "charakteristisch"?

"Charakteristisch" bedeutet, dass etwas typisch oder kennzeichnend für eine bestimmte Sache oder Person ist. Es beschreibt eine Ei...

"Charakteristisch" bedeutet, dass etwas typisch oder kennzeichnend für eine bestimmte Sache oder Person ist. Es beschreibt eine Eigenschaft oder Merkmal, das besonders hervorsticht und eine Identifikation ermöglicht.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was ist charakteristisch für Edelpils?

Edelpils ist ein Bierstil, der sich durch seine hohe Qualität und Reinheit auszeichnet. Es wird mit hochwertigen Zutaten wie edlem...

Edelpils ist ein Bierstil, der sich durch seine hohe Qualität und Reinheit auszeichnet. Es wird mit hochwertigen Zutaten wie edlem Hopfen und Malz gebraut und hat einen feinen, ausgewogenen Geschmack. Edelpils ist in der Regel goldgelb, klar und hat eine angenehme Bitterkeit.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was ist charakteristisch für Malta?

Malta ist bekannt für seine reiche Geschichte, beeindruckende Architektur und malerische Landschaften. Die Inseln bieten eine einz...

Malta ist bekannt für seine reiche Geschichte, beeindruckende Architektur und malerische Landschaften. Die Inseln bieten eine einzigartige Mischung aus mediterranem Flair und orientalischem Einfluss. Die maltesische Küche ist ebenfalls charakteristisch, mit Gerichten wie Pastizzi und Ftira, die die lokale Kultur widerspiegeln. Darüber hinaus sind die Malteser für ihre Gastfreundschaft und Herzlichkeit bekannt, was das Reisen auf den Inseln zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Inseln Geschichte Kultur Architektur Sprache Küche Religion Landschaft Tourismus Festivals

Welche Eigenschaften sind für Salze charakteristisch?

Welche Eigenschaften sind für Salze charakteristisch? Salze sind kristalline Feststoffe, die aus positiv geladenen Metallionen und...

Welche Eigenschaften sind für Salze charakteristisch? Salze sind kristalline Feststoffe, die aus positiv geladenen Metallionen und negativ geladenen Nichtmetallionen bestehen. Sie haben hohe Schmelz- und Siedepunkte, sind in der Regel gut wasserlöslich und leiten in geschmolzenem oder gelöstem Zustand elektrischen Strom. Salze können auch eine charakteristische Kristallstruktur aufweisen und sind oft farbig, abhängig von den enthaltenen Metallionen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Kristallin Ionenbindung Löslichkeit Schmelzpunkt Gitterstruktur Elektrisch Farblos Kristallgitter Hygroskopisch Mineralisch.

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,3, Universität zu Köln (Seminar für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Das Normalarbeitsverhältnis: Aufstieg und Niedergang im 19. und 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter dem Begriff der ¿Mitbestimmung¿ werden verschiedene Formen der Beteiligung
von Arbeitnehmern an betrieblich-unternehmerischen Entscheidungen
zusammengefasst. Die Mitwirkung von abhängig Beschäftigten bzw. ihren
Interessenvertretern reicht juristisch gesehen von bescheidenen Anhörungs- oder
Informationsrechten bis zum gleichberechtigten Mitentscheiden auf oberster
Führungsebene. Grundsätzlich regeln die Mitbestimmungsgesetze die Rechtsbeziehungen
zwischen der Arbeitnehmergemeinschaft bzw. ihren Vertretungsorganen
und dem Arbeitgeber, weshalb sie dem kollektiven Arbeitsrecht zugerechnet
werden. Die aktuelle Gesetzeslage ist durch eine Fülle von nebeneinander
praktizierten Formen der Mitbestimmung gekennzeichnet, die üblicherweise
in die Unterebenen betriebliche Mitbestimmung (Betriebsrat) und Unternehmensmitbestimmung
(Aufsichtsrat) differenziert werden. (...)
Die Forderung der Arbeitnehmer, aktiv am Wirtschaftsgeschehen beteiligt zu
werden, reicht bis zum Beginn der Industrialisierung zurück. Die stufenweise
Entwicklung - entlang der Meilensteine deutscher Geschichte - ist charakteristisch
für die Mitbestimmung. Das Zusammenbrechen der Sozialordnungen am Ende der
beiden Weltkriege sowie das Dritte Reich stellen die markantesten Einschnitt
dar. Die langsame Entwicklung der Mitbestimmung verdeutlicht, dass sie als
Ausdruck wirtschaftlicher Demokratie stets eng mit den Forderungen nach
politischer Demokratie verbunden war.
Heute stellt die Mitbestimmung einen zentralen und kaum wegzudenkenden
Ordnungsfaktor der deutschen Wirtschaft dar, der maßgeblich an der Etablierung,
Ausgestaltung und Sicherung des Normalarbeitsverhältnisses beteiligt war. Von
Unternehmerseite werden die Mitbestimmungsrechte zunehmend in Frage gestellt,
was zeigt, dass die Geschichte der Mitbestimmung im 21. Jahrhundert fortgeschrieben
wird.
Ziel dieser Arbeit ist eine lückenlose Aufarbeitung der historischen Sachlage.
Dazu werden rechtliche Normen, Verträge, Institutionen und Organisationen, die
maßgeblich zur Entstehung und Entwicklung der Mitbestimmung beigetragen
haben, beleuchtet. Die Reflexion von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen,
politische Konstellationen sowie europäischen und globalen Entwicklungen soll
ein historisches Fundament für ein Verständnis der aktuellen Debatte bieten. (Apfel, Martin)
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,3, Universität zu Köln (Seminar für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Das Normalarbeitsverhältnis: Aufstieg und Niedergang im 19. und 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter dem Begriff der ¿Mitbestimmung¿ werden verschiedene Formen der Beteiligung von Arbeitnehmern an betrieblich-unternehmerischen Entscheidungen zusammengefasst. Die Mitwirkung von abhängig Beschäftigten bzw. ihren Interessenvertretern reicht juristisch gesehen von bescheidenen Anhörungs- oder Informationsrechten bis zum gleichberechtigten Mitentscheiden auf oberster Führungsebene. Grundsätzlich regeln die Mitbestimmungsgesetze die Rechtsbeziehungen zwischen der Arbeitnehmergemeinschaft bzw. ihren Vertretungsorganen und dem Arbeitgeber, weshalb sie dem kollektiven Arbeitsrecht zugerechnet werden. Die aktuelle Gesetzeslage ist durch eine Fülle von nebeneinander praktizierten Formen der Mitbestimmung gekennzeichnet, die üblicherweise in die Unterebenen betriebliche Mitbestimmung (Betriebsrat) und Unternehmensmitbestimmung (Aufsichtsrat) differenziert werden. (...) Die Forderung der Arbeitnehmer, aktiv am Wirtschaftsgeschehen beteiligt zu werden, reicht bis zum Beginn der Industrialisierung zurück. Die stufenweise Entwicklung - entlang der Meilensteine deutscher Geschichte - ist charakteristisch für die Mitbestimmung. Das Zusammenbrechen der Sozialordnungen am Ende der beiden Weltkriege sowie das Dritte Reich stellen die markantesten Einschnitt dar. Die langsame Entwicklung der Mitbestimmung verdeutlicht, dass sie als Ausdruck wirtschaftlicher Demokratie stets eng mit den Forderungen nach politischer Demokratie verbunden war. Heute stellt die Mitbestimmung einen zentralen und kaum wegzudenkenden Ordnungsfaktor der deutschen Wirtschaft dar, der maßgeblich an der Etablierung, Ausgestaltung und Sicherung des Normalarbeitsverhältnisses beteiligt war. Von Unternehmerseite werden die Mitbestimmungsrechte zunehmend in Frage gestellt, was zeigt, dass die Geschichte der Mitbestimmung im 21. Jahrhundert fortgeschrieben wird. Ziel dieser Arbeit ist eine lückenlose Aufarbeitung der historischen Sachlage. Dazu werden rechtliche Normen, Verträge, Institutionen und Organisationen, die maßgeblich zur Entstehung und Entwicklung der Mitbestimmung beigetragen haben, beleuchtet. Die Reflexion von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, politische Konstellationen sowie europäischen und globalen Entwicklungen soll ein historisches Fundament für ein Verständnis der aktuellen Debatte bieten. (Apfel, Martin)

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,3, Universität zu Köln (Seminar für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Das Normalarbeitsverhältnis: Aufstieg und Niedergang im 19. und 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter dem Begriff der ¿Mitbestimmung¿ werden verschiedene Formen der Beteiligung von Arbeitnehmern an betrieblich-unternehmerischen Entscheidungen zusammengefasst. Die Mitwirkung von abhängig Beschäftigten bzw. ihren Interessenvertretern reicht juristisch gesehen von bescheidenen Anhörungs- oder Informationsrechten bis zum gleichberechtigten Mitentscheiden auf oberster Führungsebene. Grundsätzlich regeln die Mitbestimmungsgesetze die Rechtsbeziehungen zwischen der Arbeitnehmergemeinschaft bzw. ihren Vertretungsorganen und dem Arbeitgeber, weshalb sie dem kollektiven Arbeitsrecht zugerechnet werden. Die aktuelle Gesetzeslage ist durch eine Fülle von nebeneinander praktizierten Formen der Mitbestimmung gekennzeichnet, die üblicherweise in die Unterebenen betriebliche Mitbestimmung (Betriebsrat) und Unternehmensmitbestimmung (Aufsichtsrat) differenziert werden. (...) Die Forderung der Arbeitnehmer, aktiv am Wirtschaftsgeschehen beteiligt zu werden, reicht bis zum Beginn der Industrialisierung zurück. Die stufenweise Entwicklung - entlang der Meilensteine deutscher Geschichte - ist charakteristisch für die Mitbestimmung. Das Zusammenbrechen der Sozialordnungen am Ende der beiden Weltkriege sowie das Dritte Reich stellen die markantesten Einschnitt dar. Die langsame Entwicklung der Mitbestimmung verdeutlicht, dass sie als Ausdruck wirtschaftlicher Demokratie stets eng mit den Forderungen nach politischer Demokratie verbunden war. Heute stellt die Mitbestimmung einen zentralen und kaum wegzudenkenden Ordnungsfaktor der deutschen Wirtschaft dar, der maßgeblich an der Etablierung, Ausgestaltung und Sicherung des Normalarbeitsverhältnisses beteiligt war. Von Unternehmerseite werden die Mitbestimmungsrechte zunehmend in Frage gestellt, was zeigt, dass die Geschichte der Mitbestimmung im 21. Jahrhundert fortgeschrieben wird. Ziel dieser Arbeit ist eine lückenlose Aufarbeitung der historischen Sachlage. Dazu werden rechtliche Normen, Verträge, Institutionen und Organisationen, die maßgeblich zur Entstehung und Entwicklung der Mitbestimmung beigetragen haben, beleuchtet. Die Reflexion von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, politische Konstellationen sowie europäischen und globalen Entwicklungen soll ein historisches Fundament für ein Verständnis der aktuellen Debatte bieten. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080220, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Apfel, Martin, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Normalarbeitsverhältnis; Aufstieg; Niedergang; Jahrhundert, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Sonstiges, Fachkategorie: Gesellschaft und Kultur, allgemein, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638002189, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Didaktik - Französisch - Literatur, Werke, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Romanistisches Seminar), Veranstaltung: De Pan à Shakespeare- le mythe chez Jean Giono, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung
 Die Erzählung ¿un de Baumugnes¿ (1929 erstmals veröffentlicht) ist das zweite Buch der Pan¿Triologie . Dieser Roman ist der Nachfolger von ¿Colline¿ und der Vorgänger von ¿Regain¿. 
Jean Molino ist der Meinung, dass der Übergang von ¿Colline¿ zu ¿ un de Baumugnes¿ charakteristisch sei für das, was man als die Lehrjahre von Jean Giono bezeichnet. Diese Aussage würde bedeuten, dass in den späteren Werken von Giono (außerhalb der Pan-Triologie) bemerkenswerte Unterschiede zu erkennen wären, sodass man von einer Entwicklung dieses Autors in seiner Schreibweise sprechen könnte. 
Dieser Aspekt jedoch ist nicht Gegenstand dieser Arbeit. 
Dennoch kann man sagen, dass Giono in diesem Roman eine neue Erzählperspektive einführt: die Perspektive des ¿ich- Erzählers¿. Dieser Gesichtspunkt ist sehr wichtig für die nachfolgende, inhaltliche Analyse, da man dabei berücksichtigen muss, dass alles, was in der Handlung erzählt wird, aus der Perspektive eines Landarbeiters namens Amédée berichtet wird. Das hat wiederum sowohl inhaltliche als auch sprachliche Konsequenzen. 
Der inhaltliche Schwerpunkt dieser Arbeit wird jedoch in der Analyse der Frauenrolle und des Frauenbildes in diesem Roman sein. Die zwei wichtigsten Frauen, die in diesem Roman vorkommen, sind zum einen Angèle, die von Albin, dem Freund des ¿ich-Erzählers¿ Amédée begehrt wird und aufgrund ihrer früheren Tätigkeit als Prostituierte mit ihrem Kind in der Douloire versteckt gehalten wird, zum anderen Philomène, ihre Mutter, die in dieser Geschichte ebenfalls eine ziemlich bedeutende Rolle spielt. Ausgehend von der Charakterisierung dieser Frauen werden in dieser Arbeit weitere wichtige, inhaltliche Aspekte angeschnitten. Dabei ist es interessant, die Frauenbilder innerhalb der Pan-Triologie miteinander zu vergleichen. Daher werden ein paar intertextuelle Vergleichspunkte in den Frauenrollen in den jeweiligen Kapiteln aus dem Zusammenhang heraus am Rande noch miterwähnt.
Ein anderer Gesichtspunkt dieser Arbeit, der zuerst behandelt wird, ist die Analyse der Erzählstruktur dieses Romans: Dazu gehört die Zeitgestaltung, die Frage, ob die Handlung sich in einer linearen, zeitlichen Folge abspielt oder ob es stellenweise Rückbezüge auf die Vergangenheit gibt. Mindestens ebenso wichtig ist der allgemeine Aufbau der Handlung. Dieser wird am besten durch knappe Inhaltsangaben der einzelnen Kapitel mit deren wichtigsten Gesichtspunkten veranschaulicht. (Marcus, Sarah)
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Didaktik - Französisch - Literatur, Werke, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Romanistisches Seminar), Veranstaltung: De Pan à Shakespeare- le mythe chez Jean Giono, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die Erzählung ¿un de Baumugnes¿ (1929 erstmals veröffentlicht) ist das zweite Buch der Pan¿Triologie . Dieser Roman ist der Nachfolger von ¿Colline¿ und der Vorgänger von ¿Regain¿. Jean Molino ist der Meinung, dass der Übergang von ¿Colline¿ zu ¿ un de Baumugnes¿ charakteristisch sei für das, was man als die Lehrjahre von Jean Giono bezeichnet. Diese Aussage würde bedeuten, dass in den späteren Werken von Giono (außerhalb der Pan-Triologie) bemerkenswerte Unterschiede zu erkennen wären, sodass man von einer Entwicklung dieses Autors in seiner Schreibweise sprechen könnte. Dieser Aspekt jedoch ist nicht Gegenstand dieser Arbeit. Dennoch kann man sagen, dass Giono in diesem Roman eine neue Erzählperspektive einführt: die Perspektive des ¿ich- Erzählers¿. Dieser Gesichtspunkt ist sehr wichtig für die nachfolgende, inhaltliche Analyse, da man dabei berücksichtigen muss, dass alles, was in der Handlung erzählt wird, aus der Perspektive eines Landarbeiters namens Amédée berichtet wird. Das hat wiederum sowohl inhaltliche als auch sprachliche Konsequenzen. Der inhaltliche Schwerpunkt dieser Arbeit wird jedoch in der Analyse der Frauenrolle und des Frauenbildes in diesem Roman sein. Die zwei wichtigsten Frauen, die in diesem Roman vorkommen, sind zum einen Angèle, die von Albin, dem Freund des ¿ich-Erzählers¿ Amédée begehrt wird und aufgrund ihrer früheren Tätigkeit als Prostituierte mit ihrem Kind in der Douloire versteckt gehalten wird, zum anderen Philomène, ihre Mutter, die in dieser Geschichte ebenfalls eine ziemlich bedeutende Rolle spielt. Ausgehend von der Charakterisierung dieser Frauen werden in dieser Arbeit weitere wichtige, inhaltliche Aspekte angeschnitten. Dabei ist es interessant, die Frauenbilder innerhalb der Pan-Triologie miteinander zu vergleichen. Daher werden ein paar intertextuelle Vergleichspunkte in den Frauenrollen in den jeweiligen Kapiteln aus dem Zusammenhang heraus am Rande noch miterwähnt. Ein anderer Gesichtspunkt dieser Arbeit, der zuerst behandelt wird, ist die Analyse der Erzählstruktur dieses Romans: Dazu gehört die Zeitgestaltung, die Frage, ob die Handlung sich in einer linearen, zeitlichen Folge abspielt oder ob es stellenweise Rückbezüge auf die Vergangenheit gibt. Mindestens ebenso wichtig ist der allgemeine Aufbau der Handlung. Dieser wird am besten durch knappe Inhaltsangaben der einzelnen Kapitel mit deren wichtigsten Gesichtspunkten veranschaulicht. (Marcus, Sarah)

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Didaktik - Französisch - Literatur, Werke, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Romanistisches Seminar), Veranstaltung: De Pan à Shakespeare- le mythe chez Jean Giono, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die Erzählung ¿un de Baumugnes¿ (1929 erstmals veröffentlicht) ist das zweite Buch der Pan¿Triologie . Dieser Roman ist der Nachfolger von ¿Colline¿ und der Vorgänger von ¿Regain¿. Jean Molino ist der Meinung, dass der Übergang von ¿Colline¿ zu ¿ un de Baumugnes¿ charakteristisch sei für das, was man als die Lehrjahre von Jean Giono bezeichnet. Diese Aussage würde bedeuten, dass in den späteren Werken von Giono (außerhalb der Pan-Triologie) bemerkenswerte Unterschiede zu erkennen wären, sodass man von einer Entwicklung dieses Autors in seiner Schreibweise sprechen könnte. Dieser Aspekt jedoch ist nicht Gegenstand dieser Arbeit. Dennoch kann man sagen, dass Giono in diesem Roman eine neue Erzählperspektive einführt: die Perspektive des ¿ich- Erzählers¿. Dieser Gesichtspunkt ist sehr wichtig für die nachfolgende, inhaltliche Analyse, da man dabei berücksichtigen muss, dass alles, was in der Handlung erzählt wird, aus der Perspektive eines Landarbeiters namens Amédée berichtet wird. Das hat wiederum sowohl inhaltliche als auch sprachliche Konsequenzen. Der inhaltliche Schwerpunkt dieser Arbeit wird jedoch in der Analyse der Frauenrolle und des Frauenbildes in diesem Roman sein. Die zwei wichtigsten Frauen, die in diesem Roman vorkommen, sind zum einen Angèle, die von Albin, dem Freund des ¿ich-Erzählers¿ Amédée begehrt wird und aufgrund ihrer früheren Tätigkeit als Prostituierte mit ihrem Kind in der Douloire versteckt gehalten wird, zum anderen Philomène, ihre Mutter, die in dieser Geschichte ebenfalls eine ziemlich bedeutende Rolle spielt. Ausgehend von der Charakterisierung dieser Frauen werden in dieser Arbeit weitere wichtige, inhaltliche Aspekte angeschnitten. Dabei ist es interessant, die Frauenbilder innerhalb der Pan-Triologie miteinander zu vergleichen. Daher werden ein paar intertextuelle Vergleichspunkte in den Frauenrollen in den jeweiligen Kapiteln aus dem Zusammenhang heraus am Rande noch miterwähnt. Ein anderer Gesichtspunkt dieser Arbeit, der zuerst behandelt wird, ist die Analyse der Erzählstruktur dieses Romans: Dazu gehört die Zeitgestaltung, die Frage, ob die Handlung sich in einer linearen, zeitlichen Folge abspielt oder ob es stellenweise Rückbezüge auf die Vergangenheit gibt. Mindestens ebenso wichtig ist der allgemeine Aufbau der Handlung. Dieser wird am besten durch knappe Inhaltsangaben der einzelnen Kapitel mit deren wichtigsten Gesichtspunkten veranschaulicht. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090903, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Marcus, Sarah, Auflage: 09003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 24, Keyword: Giono; Pan; Triologie; Baumugnes; Angèle; Philomène; Jean Giono, Sprache: Französisch, Warengruppe: HC/Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss., Fachkategorie: Fremdsprachenerwerb, Fremdsprachendidaktik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 3, Gewicht: 51, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Für welche Base sind dichte Wolken charakteristisch?

Dichte Wolken sind charakteristisch für die Cumulus- und Cumulonimbus-Wolken. Diese Wolkenarten sind oft groß, haben eine hohe ver...

Dichte Wolken sind charakteristisch für die Cumulus- und Cumulonimbus-Wolken. Diese Wolkenarten sind oft groß, haben eine hohe vertikale Ausdehnung und können starke Niederschläge, Gewitter und sogar Hagel mit sich bringen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welche Merkmale sind für eine Sucht charakteristisch?

Welche Merkmale sind für eine Sucht charakteristisch? Sucht ist durch ein starkes Verlangen nach einer Substanz oder einem Verhalt...

Welche Merkmale sind für eine Sucht charakteristisch? Sucht ist durch ein starkes Verlangen nach einer Substanz oder einem Verhalten gekennzeichnet, das zu einem zwanghaften Konsum führt. Menschen mit Sucht haben oft Schwierigkeiten, ihr Verhalten zu kontrollieren und leiden unter Entzugserscheinungen, wenn sie versuchen, aufzuhören. Zudem kann Sucht zu negativen Auswirkungen auf die körperliche, psychische und soziale Gesundheit führen. Es ist wichtig, frühzeitig professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, um eine Sucht zu überwinden.

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Schlagwörter: Verlangen Kontrollverlust Toleranz Entzugserscheinungen Kompulsives Rückfall Isolation Vernachlässigung Abhängigkeit Selbstschädigung

Was ist charakteristisch für die mediterrane Küche?

Die mediterrane Küche zeichnet sich durch die Verwendung von frischem Gemüse, Olivenöl, Fisch, Meeresfrüchten und Kräutern aus. Ty...

Die mediterrane Küche zeichnet sich durch die Verwendung von frischem Gemüse, Olivenöl, Fisch, Meeresfrüchten und Kräutern aus. Typische Zutaten sind Tomaten, Knoblauch, Zwiebeln, Zitronen und Oliven. Die Gerichte sind oft leicht und gesund, da sie wenig Fleisch und dafür viele frische Produkte enthalten. Außerdem wird in der mediterranen Küche gerne mit Gewürzen wie Oregano, Rosmarin, Thymian und Basilikum gearbeitet.

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Schlagwörter: Meerjungfrau Sonnenaufgang Kaffee und Zigaretten Altstadt Sehnsucht nach ferne Reisen Fischgeruch Sandstrände Weite Hügel Blaue See

Welche Merkmale sind charakteristisch für den Jugendstil?

Der Jugendstil zeichnet sich durch organische Formen, geschwungene Linien und florale Motive aus. Es wird oft mit einer gewissen S...

Der Jugendstil zeichnet sich durch organische Formen, geschwungene Linien und florale Motive aus. Es wird oft mit einer gewissen Sinnlichkeit und Opulenz in der Gestaltung verbunden. Zudem spielt die Verwendung von neuen Materialien und Techniken eine große Rolle, wie beispielsweise Glas, Eisen und Keramik.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welche Bewegungen sind charakteristisch für den Contemporary Dance?

Im Contemporary Dance sind fließende und organische Bewegungen charakteristisch. Oft werden ungewöhnliche Körperhaltungen und unvo...

Im Contemporary Dance sind fließende und organische Bewegungen charakteristisch. Oft werden ungewöhnliche Körperhaltungen und unvorhersehbare Bewegungen eingesetzt. Auch der Einsatz von Bodenarbeit und Kontaktimprovisation sind typisch für den Contemporary Dance. Darüber hinaus werden oft Emotionen und persönliche Ausdrücke durch die Bewegungen vermittelt.

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Was ist charakteristisch für die Oper "La Bohème"?

"La Bohème" ist eine Oper von Giacomo Puccini, die 1896 uraufgeführt wurde. Sie erzählt die Geschichte einer Gruppe von Künstlern...

"La Bohème" ist eine Oper von Giacomo Puccini, die 1896 uraufgeführt wurde. Sie erzählt die Geschichte einer Gruppe von Künstlern und ihrer romantischen Beziehungen im Paris des 19. Jahrhunderts. Charakteristisch für die Oper sind die emotionalen und leidenschaftlichen Melodien, die starken Charaktere und die realistische Darstellung des Lebens der Bohème-Künstler.

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Was ist der Unterschied zwischen "charakteristisch" und "charakterlich"?

"Charakteristisch" bezieht sich auf Eigenschaften oder Merkmale, die typisch oder kennzeichnend für etwas oder jemanden sind. Es b...

"Charakteristisch" bezieht sich auf Eigenschaften oder Merkmale, die typisch oder kennzeichnend für etwas oder jemanden sind. Es beschreibt also, was etwas oder jemanden auszeichnet. "Charakterlich" hingegen bezieht sich auf die Persönlichkeit oder den Charakter einer Person. Es beschreibt also, wie jemand in Bezug auf seine moralischen, ethischen oder emotionalen Eigenschaften ist.

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Was war charakteristisch für die Mode der goldenen Zwanziger?

Die Mode der goldenen Zwanziger war geprägt von einem neuen Freiheitsgefühl und einer rebellischen Haltung. Frauen trugen kurze Rö...

Die Mode der goldenen Zwanziger war geprägt von einem neuen Freiheitsgefühl und einer rebellischen Haltung. Frauen trugen kurze Röcke, knielange Kleider und schulterfreie Oberteile, während Männer sich in Anzügen mit weiten Hosen und lockeren Hemden kleideten. Zudem waren Accessoires wie Perlenketten, Federboas und Zigarettenhalter sehr beliebt.

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